Milben

Wie viele andere Vögel werden auch Zebrafinken häufiger von Milben befallen, die sich im Gefieder einnisten und auf Dauer zu schweren Schädigungen des Tieres führen können.

übermäßiger Schnabelwachstum

Ein übermäßiger Schnabelwachstum ist leicht am deformierten Schnabel zu erkennen. Er tritt als Folge von Vitamin- und Mineralmangel auf. Aber auch durch mangelnde Abnutzung des Schnabels kann es dazu kommen.

Legenot

Die sogenannte Legenot bei den Weibchen erkennt man an vergeblichem Pressen verbunden mit Atemnot, Apathie, Beinlähmung und Erschöpfung des Tieres.

Darmerkrankungen

Zebrafinken leiden häufig an Darmerkrankungen, welche man meist an Durchfall und verfärbtem Kot erkennt. Ein weiteres Zeichen ist die Appetitlosigkeit. Hervorgerufen werden derartige Darmerkrankungen meist durch verschmutztes oder verdorbenes Futter und verdrecktes Wasser. Deshalb ist immer darauf zu achten, dass die Zebrafinken nur frisches Futter und Wasser im Gehege zur Verfügung haben.

Fettsucht bzw. Leberschaden

Eine Fettsucht oder ein Leberschaden äußert sich wie beim Menschen an Trägheit, schneller Erschöpfung und Kurzatmigkeit. Hervorgerufen werden diese Krankheiten durch verdorbenes, kalorienreiches oder vitaminarmes Futter.

Verstopfung

Verstopfung ist bei Zebrafinken eine häufige Erkrankung. Diese erkennt man an vergrößerten oder verhärteten Kotballen, sowie wenn der Vogel unter deutlichem Pressen Kot ablegt.

Erkältung

Zu den häufigsten Erkrankungen bei den Zebrafinken zählen Erkältungen. Diese äußern sich vor allem durch schleimigen Nasenausfluss. Die Folgen sind verstopfte Nasenöffnungen und damit verbundenes schweres Atmen.